Dienstag, 26. Januar 2016

Working Out Loud-Zertifizierung Tag 2 (von 5)

Heute hatten wir Ripples als Thema: die metaphorischen Wellen, die entstehen, wenn wir einen Kieselstein in den Teich werfen ("Pebbles in the Pond"). Sprich: lernen, wie wir unsere erste WOL-Präsentation geben, und unseren ersten Circle in der Organisation bilden.

John hat uns durch eine kommentierte Version seiner Präsentation geführt, die wir ausführlich diskutiert haben: passen die Beispiele kulturell? Und sollten wir beispielsweise in Deutschland wirklich Dale Carnegie erwähnen, dessen deutschsprachiger Wikipedia-Artikel (im Gegensatz zur englischsprachigen Version) einen Paragraph über die Kritik ( https://de.m.wikipedia.org/wiki/Dale_Carnegie#Kritik ) an seiner Arbeit enthält?

Potentielle Fallen sind: Überschätzen der Fähigkeit zur Selbstorganisation (besonders bei 22-jährigen Trainees), nicht genügend Anpassung des Talks (z. B. weil ich meine Zuhörerschaft nicht genug kenne), und kein Feedback bzw. Daten über die Circles zu erfassen.

Danach sprach ein Teilnehmer über seine Erfahrungen beim Bilden von WOL-Circles, um ultimativ 15.000 Menschen zu helfen, effektiver zu sein.
Eine zweite Teilnehmerin berichtete von ihren Herausforderungen und Erfolgen bei ihren Circles in einer globalen Law Firm in London.

Wieder viel gelernt heute. Freue mich auf morgen.

PS: Es gibt jetzt auch eine Twitter-Liste mit den Tweets alle Teilnehmern, die bei mir in Tweetbot auf dem iPad in rechten Spalte mitläuft: https://www.twitter.com/MichelleOckers/wol-certification-pilot .

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